ln Gottes Hand

Ich glaube, dass Gott mein Herz schlagen lässt und dass er auch jetzt, in diesem Augenblick, dafür sorgt, dass mein Herz funktioniert. Kein Wissenschaftler kann die Wunder schaffen, die wir als die einfachsten Funktionen unseres Körpers kennen. Ja, es gibt keinen, der aus dem Nichts auch nur das kleinste Weizenkorn machen könnte, geschweige denn den hochkomplizierten menschlichen Organismus! Ich habe schon Gebilde gesehen, die genau wie ein Weizenkorn aussahen. Aber würde man sie in die Erde legen, könnte man sie bis zum Jüngsten Tag begießen – sie würden nie wachsen. Fachleute können ein Weizenkorn analysieren und genau seine Bestandteile mit allen Mengenangaben bestimmen. Sie können die Einzelsubstanzen im richtigen Verhältnis zusammenmischen und dennoch fehlt etwas: das Leben. Kein Mensch – und sei er noch so klug – kann ein einziges Weizenkorn schaffen, das sich vermehrt, aus dem wieder Hunderte von Weizenkörnern werden.

Es gibt Leute, die glauben, dass Gott das Leben auf dieser Erde schuf, um es dann sich selbst zu überlassen. Ich aber glaube, dass der Schöpfer des Universums jeden Augenblick bewusst mein Leben trägt – also auch jetzt. (Siehe dazu: Kolosser 1 Vers 18) Und dieser Gott lädt uns ein, das Leben mit seinen Augen zu sehen. Normalerweise messen wir Erfolg am sichtbaren Ergebnis irgendeiner Leistung, also am materiellen Nutzen. Und wenn jemand erfolgreich ist, bewundern wir ihn.

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