Neue Impulse für den Bibelfernunterricht

11. Februar 2008 10:11 | von Siegfried Wittwer

Vom 27.–31. Januar 2008 trafen sich die Abteilungsleiter für Mission und Bibelfernunterricht aus aller Welt in Kapstadt. Berichte aus allen Ländern der Erde und Beratungen bestimmten die Sitzungen, die vom frühen Morgen bis spät in den Abend andauerten. Dabei wurde deutlich, dass der Bibelfernunterricht eine der besten Wege ist, Menschen mit Jesus Christus bekannt zu machen. Für muslimische Länder, in denen christliche Mission strikt verboten ist, bleibt jedoch neben Radio- und Fernsehsendungen nur die Möglichkeit von Internetkursen, die natürlich breite Bevölkerungsschichten nicht erreichen können. Weil in manchen Ländern der Dritten Welt Handys interessanterweise für fast jeden erschwinglich sind, ergeben sich in Zukunft neue Wege der Evangelisation. Auf der Sitzung wurde die deutsche Übersetzung des weltweiten Discover-Kurses vorgestellt, der ab Herbst angeboten werden soll. Die grafische Gestaltung der deutschen Version setze weltweit Maßstäbe, so die Abteilungsleiter. Deshalb werden andere Länder dieses Layout übernehmen. – Ehe es wieder nach Hause ging, hatten alle Teilnehmer der Sitzung an einem Nachmittag auch die Möglichkeit, das Kap der guten Hoffnung und den Tafelberg zu besuchen.

 

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